AGBs der Sprachschule Taronja

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Mindestalter: Das Mindestalter, um einen Vertrag für einen Spanischkurs abzuschließen, beträgt 16 Jahre.

An- und Abreise: Die Sprachschüler, die eine Unterkunft gebucht haben, sollten am Sonntag vor Kursbeginn anreisen. An diesem Tag (Sonntag) sollten sie um 18.00 Uhr in der Schule erscheinen, um dann ihre Unterkunftsinformationen, Schlüssel, weitere Infos ausgehändigt zu bekommen. Abreisetag ist in der Regel der Samstag nach Beendigung des Kurses. Die Wohnung muss spätestens um 12.00 Uhr verlassen werden. Die Sprachschüler, die eine Familienunterkunft gebucht haben, fahren in der Regel direkt dorthin. Die Sprachschule stellt einen kostenpflichtigen Abholservice für die Sprachschüler.

Alle Spanischkurse fangen Montags um 9.00 Uhr an. Am ersten Tag machen die Sprachschüler einen Einstufungstest . Während dieser korrigiert wird, gibt es eine kleine touristische Führung durch das Stadtzentrum zur ersten Orientierung. Danach werden die Sprachschüler in ihre Klassen eingeteilt, je nach Lernstufe.

Versicherungen Die Sprachschüler sind durch Taronja Spanischschule versichert gegen Schäden innerhalb der Sprachschule, und außerhalb, wenn es sich um von ihr organisierte Aktivitäten handelt (Exkursionen, Reisen, Aufenthalte ausserhalb der Schulräumlichkeiten). Die Sprachschüler sind nicht durch Taronja Sprachschule versichert gegen Krankheiten, Unfälle, Raubüberfälle, Schäden oder Verluste persönlicher Gegenstände. Deshalb übernimmt Taronja keinerlei Verantwortung, sollte einer dieser Fälle eintreten. Der Sprachschüler sollte sich erkundigen, ob in seinem Heimatland Abkommen mit der spanischen Sozialversicherung existieren. Sollte dies der Fall sein, ist es ratsam sich vor der Abreise die nötigen Formulare und Dokumente zu besorgen. Sprachschüler aus Mitgliedsstaaten der EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) können vor ihrer Reise nach Spanien die europäische Krankenversicherungskarte beantragen. Sprachschüler die nicht aus einem Mitgliedsstaat kommen können eine internationale Versicherung abschließen, die auch in Spanien Gültigkeit hat.

Stornierungen: Aus Organisationsgründen sollte eine Stornierung auf jeden Fall schriftlich bei Taronja Sprachschule eingehen. Die Anzahlung von 150 € kann nur zurück erstattet werden, wenn die Stornierung mindestens 15 Tage vor Beginn des Spanischkurses eingereicht wird. Wenn erst einmal mit dem Sprachkurs begonnen wurde, werden keine Rückerstattungen des Kurspreises, noch Reduzierungen desselben geleistet. Natürlich werden jedoch Krankheit eines Sprachschülers oder eines nahen Verwandten, soweit von einem Arzt bescheinigt, als Grund für den Abbruch eines Kurses berücksichtigt.

Ausfall und Nichtanwesenheit Die Spanischschule Taronja behält sich das Recht vor einen Sprachkurs zu streichen, sollten nicht ausreichend Reservierungen vorliegen. In diesem Falle wird jegliche Anzahlung vollständig zurück erstattet.
Sollte ein Sprachschüler erst nach Beginn des Sprachkurses anreisen oder durch eigene Schuld Unterrichtstage versäumen, kann er keine Rückerstattung von Taronja verlangen.

Feiertage: In der Spanischschule Taronja findet an nationalen und kommunalen Feiertagen kein Unterricht statt. Der Unterricht wird nicht nachgeholt und berechtigt auch nicht zu Rückerstattungen etc. Diese Feiertage sind im Kalender einzusehen.

Verschiebung des Kursbeginns: Ein Sprachschüler kann seinen Kursbeginn nach hinten verschieben, sollte dies aber mindestens zehn Tage im voraus ankündigen. Die Preise passen sich dem neugewählten Kurs an.

Verhalten des Sprachschülers: Die Spanischschule Taronja erwartet von ihren Sprachschülern, dass sie pünktlich zum Unterricht und den Aktivitäten erscheinen, und dass sie sich den Verhaltensnormen der Sprachschule ebenso wie der verschieden Unterkünfte anpassen. Ein unpassendes oder inakzeptables Verhalten ist Grund genug für einen Ausschluß ohne Rückerstattung des Kurspreises. Die Spanischschule Taronja behält sich das Recht vor, als einzige Instanz zu entscheiden, ob ein Verhalten inakzeptabel ist oder nicht. Die Sprachschüler werden verantwortlich gemacht für von ihnen verursachte materielle Schäden, für welche sie dann ebenfalls aufzukommen haben.

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